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Skalierbare Produkte entwickeln und erfolgreich verkaufen

Aktualisiert am 21. Februar 2024 von Muhammed Bagriacik

Skalierbare Geschäftsmodelle bringen Effizienz ins Unternehmen. Denn skalierbare Workflows setzen humane Ressourcen frei, vor allem wenn sie mit automatisierten Prozessen einhergehen. Aber mit welchen Produkten erreichen Sie optimale Skalierbarkeit? Und: Kann man auch Dienstleistungen skalieren? Lesen Sie hier, wie Sie skalierbare Produkte entwickeln und erfolgreich verkaufen können. Und sich damit in Kombination mit Automatisierungsmechanismen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Die wichtigste Eigenschaft skalierbarer Geschäftsmodelle ist ihre Flexibilität. Eine Expansion ist mit geringem Aufwand möglich, die Fixkosten erhöhen sich dadurch nicht nennenswert. Das trifft vor allem auf digitale Angebote zu. Wenn Sie beispielsweise online Webinare, Kurse oder Tutorials zum Download bereitstellen, sind diese beliebig reproduzierbar. Somit handelt es sich um skalierbare Produkte, die keinen Kapazitätsgrenzen unterliegen. Sie entwickeln und erstellen die Inhalte nur einmal und können diese dann unbegrenzt vermarkten.

Ein weiterer bedeutender Faktor, der mit Skalierbarkeit einhergeht, ist die Automatisierung. Mithilfe von künstlicher Intelligenz bringen Sie größtmögliche Effizienz in Ihre Prozesse. Wenn Sie skalierbare Produkte vermarkten wollen, müssen Sie vor allem Ihren Vertrieb automatisieren. Denn um die vereinfachten Expansionsmöglichkeiten durch Skalierung nutzen zu können, brauchen Sie Kunden. Erfolgreiche Neuakquise setzt effektive Lead-Generierung voraus. Aber die Gewinnung neuer Kontakte ist noch nicht mal die halbe Miete. Jetzt kommt es darauf an, wie Sie mit den generierten Leads weiter verfahren. Aufgaben wie Lead-Qualifizierung, Lead-Scoring und Lead-Nurturing sind erfolgsrelevant, ohne Automatisierungsmechanismen aber nicht hinreichend zu bewältigen.

Dem CRM gehört die Zukunft

Die Analysten von Forrester Research haben sich eingehend mit der Rolle des CRM in modernen Unternehmen beschäftigt. Der Artikel über die Zukunft der CRM-Software beginnt mit dem markanten Satz ‚Customer relationship management (CRM) is at the heart of every business‘. Das Herz jeden Unternehmens sollte wohlüberlegt ausgewählt werden. Schon in seiner CRM-Studie des Jahres 2013 empfiehlt der Forrester-Analyst William Band, innovative Lösungen zu suchen, anstatt bei Legacy-Systemen stehen zu bleiben. Er sieht es als große Herausforderung an, durch den komplexen CRM-Dschungel zu navigieren. Diese Challenge ist seit der Studie sicher noch gewachsen. Nehmen Sie die Herausforderung an, indem Sie das Beste verlangen. Das bekommen Sie mit einer individuell programmierten Software. Denn das Beste für Ihr Unternehmen ist auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten.

Was sind skalierbare Produkte?

Im Duden wird das Verb ‚skalieren‘ so definiert:

  • Verhaltensweisen oder Leistungen in einer statistisch verwendbaren Skala von Werten einstufen.
  • Die Größe eines Bildes unter Einhaltung der Proportionen ändern.
  • Software an die Leistungsfähigkeit der Hardware anpassen.

Am ehesten kennt man den Begriff aus der digitalen Bildbearbeitung. Man verändert die Abmessungen, behält aber die Größenverhältnisse bei. Und so lässt sich die Skalierung auch auf Unternehmen, Geschäftsmodelle, Prozesse und Produkte übertragen. Man expandiert, erweitert sein Portfolio oder entwickelt sein Angebot weiter, ohne dafür die Finanzplanung modifizieren zu müssen.

Skalierbare Produkte lassen sich ohne großen finanziellen Aufwand auf weitere Märkte ausdehnen. Ist Ihre Website beispielsweise im eigenen Land ein Erfolg, können Sie diese durch Übersetzung problemlos auch in anderen Ländern vermarkten.

Nicht skalierbare Geschäftsmodelle erschweren hingegen eine Expansion:

Fertigungsbetrieb Um wachsen zu können, müssten die Produktionskapazitäten erhöht werden, was mit hohen Kosten verbunden wäre. Neue Maschinen, weiteres Personal oder zusätzliche Standorte wären dafür nötig.
Ladengeschäft Ein stationäres Geschäft bräuchte für eine Expansion größere Flächen oder weitere Standorte. Im Vergleich dazu kann ein Online-Shop mit geringem Aufwand expandieren.

Beispiele für skalierbare Produkte

Skalierbare Produkte sind digital und äußerst vielseitig. Ein besonders effizientes Beispiel ist User Generated Content. Der geringe Kapitalbedarf und die niedrigen Fixkosten machen dieses Produkt zum gewinnträchtigen Geschäftsmodell. Sie betreiben lediglich eine Plattform, die Sie anderen Nutzern für Ihre Business-Transaktionen zur Verfügung stellen. Sie sind an den Umsätzen Ihrer User beteiligt und erzielen zusätzlich Werbeeinnahmen. Wie bei skalierbaren Produkten üblich, ist eine Expansion ohne großen Aufwand möglich.

Ein weiteres Beispiel für skalierbare Produkte sind Apps. Anhand einer mobilen Spiele-App wollen wir im Folgenden die Eigenschaften skalierbarer Geschäftsmodelle verdeutlichen.

#1. Kapitalbedarf

Skalierbarkeit zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nach Anfangsausgaben nur geringe Fixkosten entstehen. Im Fall der mobilen Spiele-App müssen Sie zu Beginn in die Produktentwicklung investieren. Ist die Programmierung abgeschlossen, gilt es, die Anwendung in den relevanten Stores zu listen, um die Vermarktung anzustoßen. Damit ist die Vorbereitungsarbeit getan.

➜ Ihr Mitbewerber liest folgenden Artikel:  Vertriebsberatung: Clever mehr Umsatz scheffeln

#2. Fixkosten

Die fixen Kosten beim Verkauf Ihrer App sind denkbar gering. Sie unterscheiden sich kaum, ob die Anwendung nun 1.000 oder 100.000 Mal heruntergeladen wird. Ihre Verkaufsförderung schlägt also voll zu Buche, ohne dass der Aufwand mit Mehrkosten verbunden wäre. Eine erhöhte Nachfrage können Sie schnell und unkompliziert bedienen.

#3. Anlagevermögen

Sie benötigen für Ihre App-Vermarktung kein großes Anlagevermögen. Selbst wenn Sie Expansionspläne verwirklichen möchten, sind keine hohen Investitionen nötig. Sie können die App beispielsweise in weitere Sprachen übersetzen lassen, um sich internationale Märkte zu erschließen. Die Kosten werden sich schnell amortisieren, weil dadurch mit hohen Umsatzsteigerungen zu rechnen ist.

#4. Automatisierung

Zur Skalierbarkeit gehört auch die Automatisierung. Denn damit erreichen Sie eine Steigerung der Effizienz. Zur Vermarktung Ihrer App brauchen Sie ein CRM-System mit KI-Integration, das Ihren Vertrieb bestmöglich automatisiert. Damit organisieren Sie Ihre Preisgestaltung und entwickeln Verkaufsstrategien. Mit den Informationen in Ihrer intelligenten Datenbank ermitteln Sie Kundenbedürfnisse und sorgen für ein optimales After Sales Management. Fans Ihrer App werden diese weiterempfehlen und Ihr Spiel noch bekannter machen, so erhöht sich automatisch die Reichweite. Ihr gesamtes Kundenmanagement gewinnt durch Automatisierungsmechanismen an Effizienz.

#5. Marktstrategie

Marketing und Vertrieb arbeiten in skalierbaren Unternehmen optimal zusammen. Da es bei Ihrer App keine Kapazitätsgrenzen gibt, können Sie Ihre Marktstrategie auf Wachstum ausrichten. Mit Ihrem automatisierten Kundenmanagement und den richtigen Verkaufstechniken akquirieren Sie Neukunden, ohne sich durch limitierte Lagerkapazitäten oder eine befristete Produktlebensdauer ausbremsen zu lassen.

#6. Produktstrategie

Mit Ihrer mobilen Spiele-App sind Sie auch in der Produktstrategie flexibel. Gehen Sie auf Kundenwünsche ein und entwickeln Sie die Anwendung sukzessive weiter. Mithilfe der Kreativität Ihrer Programmierer können so immer neue skalierbare Produkte entstehen. Und neue Gewinnmöglichkeiten.

Weitere Strategien für skalierbare Produkte

Digitale Angebote sind auch im Dienstleistungsbereich möglich. Selbst Einzelunternehmer können erfolgreich skalierbare Produkte entwickeln und verkaufen. Eine fundierte Marktanalyse ermittelt den Bedarf in Ihrer Nische. Entwickeln Sie auf dieser Basis eine zielgruppenrelevante Verkaufsargumentation und werben Sie mit der richtigen Akquisestrategie erfolgreich neue Kunden.

Gründungscoach Coaches können skalierbare Produkte in Form von Onlinekursen anbieten. Für Neugründer bieten sich beispielsweise Webinare zur Kassenbuchführung an. Oder eine Video-Anleitung zum perfekten Verkaufsgespräch.
Unternehmensberater Im Beratungsbereich gibt es viele Möglichkeiten für digitale Angebote. Wenn es um Finanzierungen geht, können Unternehmensberater beispielsweise Online-Kurse zur Vorbereitung auf Gespräche mit Banken oder Investoren entwickeln.
Servicetechniker Auch im technischen Bereich bieten sich Online-Inhalte an. Video-Anleitungen oder Kurse zum Trouble-Shooting können Maschinenbediener unterstützen.
Freelancer Soloselbstständige, die im Homeoffice tätig sind, können Ihr Portfolio durch skalierbare Produkte erweitern. Webinare oder Online-Kurse lassen sich zu beinahe jedem Thema entwickeln.

Solche Inhalte müssen nur einmal erstellt werden und sind dann beliebig reproduzierbar. Via Download stehen sie den Kunden immer und überall zur Verfügung. Als zusätzliche Dienstleistung können diese Angebote zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.

Die technologische Basis für die Vermarktung schaffen

Wenn Sie skalierbare Produkte erfolgreich vermarkten wollen, muss auch das Vertriebsfundament skalierbar sein. Von Forrester haben wir gelernt, wo das Herz eines Unternehmens liegt. Schaffen Sie die bestmögliche technologische Erfolgsbasis mit einem individualisierten CRM-System. Ihre IT-Umgebung soll so anpassungsfähig sein wie die Expansionsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. So flexibel wie Ihr Vertrieb auf veränderte Nachfragesituationen reagiert, so problemlos sollte die IT sich auf erhöhte Workloads einstellen. Ihre Website muss immer perfekt funktionieren, ob Tausende von Usern darauf zugreifen oder nur einige wenige. Und Ihre Kundendatenbank soll zum richtigen Zeitpunkt die gerade benötigten Informationen an den relevanten Vertriebsmitarbeiter ausspielen.

Für den perfekten abteilungsübergreifenden Kommunikationsfluss brauchen Sie ein Universal-Tool als Zentrale für alle zusammenlaufenden Daten. Denn Informationen haben nur einen Wert, wenn sie dort verfügbar sind, wo sie gerade gebraucht werden. Dafür sorgt Ihr angepasstes CRM-System und somit auch für eine ständig optimierte Skalierbarkeit. Die Bedeutung dieser Technologie für Ihren Unternehmenserfolg dürfen Sie keinesfalls unterschätzen. Denn was nützen Ihnen skalierbare Produkte, wenn die Vertriebsorganisation drum herum nicht richtig funktioniert? Maximieren Sie Ihre Performance mit einer perfekt individualisierten Automatisierungs-Workflow-Plattform, die Ihre spezifischen Vertriebsanforderungen eins zu eins widerspiegelt.

➜ Ihr Mitbewerber liest folgenden Artikel:  Marktdurchdringungsstrategie für den optimalen Marktanteilsgewinn

Skalierbare Produkte perfekt vermarkten

Nicht nur Ihre Produkte, auch Ihre Vermarktungstaktik sollte optimal skalierbar sein. Dafür müssen Sie gut planen und alle notwendigen Aufgaben bestmöglich technologisch unterstützen.

Zielgruppe

Marktanalyse und Zielgruppendefinition gehören zu den wichtigsten Aufgaben, um eine Produktvermarktung auf solide Füße zu stellen. Ihre individualisierte CRM-Software hilft Ihnen bei der Erforschung des Marktes und der Nachfragesituation. Damit sammeln und speichern Sie alle relevanten Informationen über Ihre potenziellen Kunden. Noch wichtiger ist die Aufbereitung der Daten, mit deren Hilfe Sie dezidierte Buyer Personas erstellen. So können Sie Ihre Kontakte später punktgenau ansprechen.

Lead-Generierung

Um skalierbare Produkte erfolgreich verkaufen zu können, brauchen Sie Kunden. Das bedeutet, Sie müssen Kontakte knüpfen. Dabei ist es natürlich wichtig, die richtigen Personen anzusprechen und dabei zielgruppenrelevant zu agieren. Ihr CRM-System ist genau das richtige Instrument, um erfolgreich Leads zu generieren. Die KI hilft Ihnen dabei, die gewonnenen Kontakte zu priorisieren und zu qualifizieren. Nur so kommt Effizienz in Ihren Vertrieb und Bewegung in Ihre Umsätze. Die Mitarbeiter müssen sich nicht mit wiederkehrenden Tasks herumschlagen und konzentrieren sich stattdessen auf den Verkauf.

Kundenmanagement

Ohne Kunden können Sie nichts verkaufen. Die Käufer stehen also im Mittelpunkt Ihres Interesses. Es geht nicht nur um die Akquise, sondern auch um die Kundenpflege. Jeder Erstkäufer soll möglichst in einen loyalen Langzeitkunden verwandelt werden. Und auch dabei hilft Ihnen Ihr intelligentes CRM-System. Automatische Prozesse beschleunigen die Kundenbetreuung und sorgen für prompte Follow-ups. Das After Sales Management und der Service funktionieren perfekt und die Customer Experience trifft bei den Kunden immer ins Schwarze.

Alleinstellungsmerkmale

Ihre CRM-Software sagt Ihnen, was die Kunden wünschen. Und darauf richten Sie Ihre Strategien aus. So können Sie Ihren Interessenten sagen, warum diese ausgerechnet bei Ihnen kaufen sollten und nicht bei der Konkurrenz. Denn Sie wissen genau, worauf es den Kunden ankommt. Und darin liegt Ihr Wettbewerbsvorteil. Sie kennen die Bedürfnisse und antworten punktgenau darauf. Sie bieten Ihren Kunden exakt die Lösungen an, die ihren Problemen entsprechen.

Vertriebsorganisation

Dank CRM weiß in Ihrer Vertriebsabteilung jeder Mitarbeiter immer ganz genau, wann er welchen Kunden warum kontaktieren soll. Wenn die CRM-Software das Herz des Unternehmens ist, dann ist der Vertrieb das Kreislaufsystem. Wie das Blut durch den Organismus strömt, fließen hier die Informationen an jeden Punkt, an dem sie gebraucht werden. Das CRM ist die Datenzentrale und versorgt den Vertrieb mit Infomaterial. Und zwar ganz automatisch. Ohne diesen Informationsfluss würde der Vertriebskreislauf nicht funktionieren.

Das CRM-System unterstützt Sie in allen Aufgaben, die den Unternehmenserfolg betreffen. Warum sollten Sie an einer so wichtigen Schlüsselposition ein x-beliebiges Tool einsetzen? Lassen Sie sich das Beste für Ihre individuelle Vertriebsumgebung programmieren. Und das Beste ist in diesem Fall das Passgenaueste. Informieren Sie sich über eine maßgeschneiderte Lösung und geben Sie sich nicht mit dem Zweitbesten zufrieden.

Fazit

Mit skalierbaren Prozessen bringen Sie Effizienz in Ihr Unternehmen. Und das ist die Voraussetzung für einen reibungslos funktionierenden Vertrieb. Skalierbarkeit macht flexibel und erlaubt schnelle und problemlose Expansion. Das geht am besten mit digitalen Angeboten. Skalierbare Produkte vermarkten Sie also online am erfolgreichsten. Dafür brauchen Sie natürlich Kunden. Lead-Generierung und Lead-Qualifizierung gehören also zu den wichtigen Vertriebsaufgaben. Um auch an dieser Stelle größtmögliche Skalierbarkeit zu erreichen, müssen Sie Ihre Prozesse automatisieren. Im Vertrieb ist ein CRM-System mit KI-Integration das Instrument der Wahl. Fragen Sie nicht, welche Software Sie aus dem Marktangebot auswählen sollen. Verlangen Sie das Beste. Und das Beste ist in diesem Fall maßgeschneidert.

Dann wird Ihr CRM-System zum Universaltool, das Sie in alle Vertriebsbelangen unterstützt. Die Software wird zu Ihrem Erfolgs-Headquarter, das Ihre Performance maximiert. Wählen Sie dafür nicht weniger als Ihre perfekt individualisierten Automatisierungs-Workflow-Plattform. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten eines passgenauen Zuschnitts auf Ihre Vertriebsumgebung. Am besten noch heute. Schließlich geht es um Ihre Umsätze.

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